Gelassen und Sicher im Stress


Gelassen und Sicher im Stress - Online



Gelassen und sicher im Stress - Stressprävention nach Prof. Dr. G. Kaluza

 

Sie möchten einen konkreten Beitrag für Ihr Wohlbefinden leisten, Ihren Stresslevel reduzieren und dabei selbstbestimmt und ortsunabhängig bleiben? Dann schauen Sie gern in den Online-Seminar von Gelassen und sicher im Stress nach Prof. Dr. G. Kaluza! Sie werden hier auf einfache Art durch die Inhalte des etablierten Stresspräventionsprogramms geführt! Inklusive Praxisanleitungen, Zusatzmaterialen und Bonuslektionen! Schauen Sie gern in das Programm! - Ich freue mich auf Sie! Ihr Kevin Kockot

 

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Sie erhalten eine konkrete Anleitung zu bewährten Strategien der Stressbewältigung
  • Sie bekommen eine Einführung in das Entspannungstraining, Problemlösungstraining, Mentaltraining, Genusstraining. Quart-A-Strategie für den Notfall und viele mehr
  • Sie werden in den Bonusmaterialien lernen, wie die Stressentstehung im Gehirn funktioniert, welche Hormone dabei beteiligt sind und wie die Studienlage in Sachen Stress sich gestaltet.
  • Sie werden lernen, wie Stress entsteht, wie die Stressreaktion funktioniert und welche langfristigen Folgen mit Stress verbunden sind.
  • Sie lernen anhand der Aufgaben und Materialien etwas über Ihre persönlichen Warnsignale für Stress und ihr individuelles Stresslevel.
  • Sie werden den Begriff "Burn-Out" im Zusammenhang mit Stress besser verstehen.
  • Sie werden lernen, wie der Ausbau der persönlichen Stresskompetenz Ihnen bei der Bewältigung von Stress hilft.

Interesse? Probieren Sie es aus - es lohnt sich! :)

 


Gelassen und Sicher im Stress - Für Unternehmen


Sie haben Interesse diesen Kurs in ihrem Betrieb anzubieten?

 

Das freut mich! Gerne mache ich Ihnen ein Angebot. Der Preis für das Seminar richtet sich nach der gewünschten Durchführungsart. Es sind diverse Durchführungsoptionen buchbar.

 

Was gilt es zu beachten?

 

Es gibt sechs Basis-Module (Einstieg, Entspannungstrainung, Mentaltraining, Problemlösetraining, Genusstraining, Abschluss) und fünf Ergänzungsmodule (Sport und Bewegung, Soziales Netz, Blick in die Zukunft, Zeiteinteilung im Alltag, Quart-A-Strategie für den Notfall). Entlang des Grundlagenprogramms werden in einer 1,5-stündigen Sitzung Inhalte aus mehreren Modulen behandelt. So nimmt ein Training insgesamt mindestens 12 Stunden in Anspruch.

  • Fortlaufendes Training- Extensiv (12 Termine)
  • Forlaufendes Training- Basis (8 Termine)
  • Blocktraining (3-4 Blöcke, insgesamt 2-4 Tage)
  • Kompakt- Seminar (2-Tage)
  • Wochenend-Seminar (2 Tage)

Das Programm ist modular konzipiert und laut Prof. Dr. Kaluza ein wesentlicher Bestandteil der Idee. Gerne konzipiere ich auf dieser Basis ein Training, das Ihren Bedürfnissen entspricht. Auf ihren Wunsch kontaktiere ich eine Krankenkasse zur Förderung der Maßnahme entlang des § 20 SGB V (Präventionsgesetz).

 

Melden Sie sich einfach bei mir, wenn Sie weitere Informationen wünschen.

 

Ich freue mich auf Ihre Nachricht und auf Sie!

 

Herzlichst, Ihr Kevin Kockot

 

Tipp für Arbeitgeber: Laut §3, Nr. 34 EStG können derartige Präventivmaßnahmen für gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung in Höhe von bis zu 500,- € jährlich pro Mitarbeiter steuerlich geltend gemacht werden.


Gelassen und Sicherr im Stress - Über das PRogramm


An dieser Stelle möchte ich das Programm selbst sprechen lassen. Anbei habe ich Zitate aus dem Kursleiterbuch ausgewählt, die Ihnen eine Idee der Ziele und Inhalte des Stresspräventionsprogramms vermitteln. Damit können Sie sich ohne Umwege ein direktes Bild machen. Die Zitate stammen aus dem Buch "Stressbewältigung" von G. Kaluza, 2011, 2. Auflage, Berlin Heidelberg: Springer Verlag, S.60- 61.

 

„Das generelle Ziel des Gesundheitsförderprogramms -Gelassen und sicher im Stress- besteht in der Förderung der körperlichen Gesundheit und des seelischen Wohlbefindens der Teilnehmer.“

„Als eine individuumsorientierte Intervention wird dieses allgemeine Ziel durch eine Verbesserung der individuellen Bewältigungskompetenzen angestrebt. Dabei geht es sowohl darum, vorhandene Kompetenzen zu stärken, als auch darum, neue Kompetenzen aufzubauen.“
 
„Da es nicht möglich ist, generelle, d.h. situations- und personenübergreifende Aussagen über die Effektivität einer bestimmten Bewältigungsstrategie zu machen, geht es hier nicht darum, die Teilnehmer in einer bestimmten Standardstrategie der Belastungsbewältigung zu trainieren.“


„Entscheidend für den Erfolg des Trainings ist es somit, dass es tatsächlich zu einer Erweiterung des individuellen Bewältigungsrepertoires kommt.“
 
„Die Teilnehmer sollen daher im Verlauf des Trainings dazu angeleitet werden, ihre alltäglichen Belastungserfahrungen in systematischer und distanzierender Weise zu reflektieren.“


„Das Gesundheitsförderprogramm -Gelassen und sicher im Stress- ist von seiner Grundkonzeption her zielgruppenunspezifisch, das heißt, es wendet sich an alle die Personen, die ihren persönlichen Umgang mit beruflichen und privaten Alltagsbelastungen verbessern möchten.“


Studien


Diese Zahlen verdeutlichen den Handlungbedarf bei der Arbeit in Sachen Prävention und Gesundheitsförderung in den verschiedenen Tätigkeitsbereichen. Ich möchte mit meinem Angebot genau dort ansetzen und Sie bei einem  gesunden, selbstbestimmtes Leben unterstützen.


TK-Stressstudie 2016

 

In der TK-Stressstudie "Entspann dich, Deutschland" von 2016 basiert auf einer Forsa- Umfrage an 1200 Deutschen Personen über 18 Jahren. Die Studie ist repräsentativ für Deutschland. Die Studie geht auf die Ungenauigkeiten beim Begriff "Stress" ein, fasst aber zusammen:  "Hohe Anspannung, niedrige Reizschwelle, zu viele Gedanken zur gleichen Zeit und eine genervte Ungeduld mit anderen genau wie mit sich selbst - so in etwa fühlt sich Stress an" (TK, 2016, S.6). Diese Beschreibung trifft auf über die Hälfte der Befragten zu! Sechs von zehn Menschen in Deutschland fühlen sich gestresst, unabhängig davon, ob beruflich oder privat. Ein knappes Viertel der Bevölkerung, 23 Prozent, gibt sogar an, häufig gestresst zu sein. Dabei gibt es jedoch Unterschiede innerhalb von Deutschland und innerhalb der Geschlechter. So ist der Anteil von Menschen im Süden Deutschlands, die sich gestresst fühlen höher als im Norden (siehe Grafik). Frauen empfinden "hohe Ansprüche an sich selbst" als die größte Ursache für Stress. Männer melden als Haupursache für Stress zurück: die Arbeit.


Stress und Arbeitsbelastung in Deutschland 2015

 

Diese Tendenzen in Sachen Stress und Stress durch Arbeit werden durch Ergebnisse der repräsentativen Befragung „Stress und Arbeitsbelastung in Deutschland“ im Auftrag der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi bestätigt. Die Studie sieht eine zunehmende Tendenz in der Arbeitsbelastung, dem beruflichen Stress und der sogenannten Entgrenzung der Arbeit. So sagt die Mehrheit der Beschäftigten, dass die Arbeitssituation häufig durch hohe Arbeitsbelastung gekennzeichnet ist (siehe Grafik). Insbesondere Ältere Arbeitnehmer (50+) emfinden eine hohe Arbeitsbelastung. In den Betrieben gibt es in den meisten Fällen keine Regelungen im Umgang mit Stress und Arbeitsbelastung, obwohl sie es sich wünschen wurden. Auf die Frage „Gibt es in Ihrem Betrieb Regelungen für Stress und Arbeitsbelastung, auf die Sie sich berufen können?“ antworteten insgesamt 56 Prozent der Teilnehmer mit „Nein“. Bei der Frage nach der generellen Tendenz „Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Arbeitsbelastung in den letzten Jahren zugenommen hat?“ gaben 42 Prozent der Befragten als Antwort „Trifft voll zu“ an. Es wurden 540 Angestellte, Arbeiter, Auszubildende und Beamte ab 14 Jahren telefonisch in Deutschland befragt. 


Stressreport 2012

 

Stress ist ein Thema, dass im beruflichen wie im privaten Alltag von großer Bedeutung ist. Die Umfragen zeigen eine klare wie deutliche Tendenz: das Stresserleben ist ein wichtiges Thema in Deutschland. Laut Stressreport 2012 (Umfage an über 17.000 Deutschen) sind die wesentlichen Anforderungen an die Arbeitnehmer seit 2006 gleich geblieben. Diese Anforderungen sind: Anhaltend hoher Zeitdruck, häufige Unterbrechungen bei der Arbeit, monotone Tätigkeiten, fehlende Erholungsmöglichkeiten. Unter den Hauptanforderungen bei abhängig Beschäftigten wurde das Multitasking mit am Häufigsten genannt (58 Prozent), knapp gefolgt von Termin- und Leistungsdruck (52 Prozent). Diese Anforderungen begünstigen erlebten Stress. Trotzdem sind diese Anforderungen nicht automatisch eine Ursache für erlebten Stress.